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Pädiatrie

Könnten Therapieziele wie diese auch Ihre sein?

Mein Kind erledigt seine Hausaufgaben in einer angemessenen Zeit.

Mein Kind entwickelt eine lockere und entspannte Stifthaltung beim Malen und Schreiben.

Mein Kind spielt ein begonnenes Spiel zu Ende.

Oder diese von Ihrem Kind?

Ich verliere meine Angst beim Fahrrad fahren.

Ich finde Freunde.

Ich melde mich häufiger In der Schule.

Nach den Kriterien unseres Leitbildes bieten wir Ihnen mit langjähriger Erfahrung und Kompetenz folgende Leistungen an:

Therapie nach dem

Marburger Verhaltenstraining nach Dieter Krowatschek

Marburger Konzentrationstraining nach Dieter Krowatschek

TSF-Training sozialer Fertigkeiten

Training der Feinmotorik

Schreibvorbereitung und grafomotorisches Training für Links- und Rechtshänder

THOP (Therapieprogramm für Kinder mit hyperkinetischem uns oppositionellem Problemverhalten)

Sensorische Integrationstherapie nach Jean Ayres bei Entwicklungsverzögerungen, Bewegungs- und Koordinationsstörungen und Störung der Wahrnehmung und Wahrnehmungsverarbeitung

NEPA (Neurophysiologischer Entwicklungsaufbau nach Pörnbacher) Therapie bei Sinnesbehinderungen (Taubheit, Blindheit), intellektueller, emotionaler und/oder körperlicher Behinderung

Wahrnehmungstraining nach Marianne Frostig

Therapie bei Beeinträchtigungen der kognitiven Entwicklung im Zusammenhang mit Wahrnehmungsstörungen (visuelle und auditive, Teilleistungsstörungen, Aufmerksamkeits- und Konzentrationsstörungen)

Behandlung von Teilleistungsstörungen

Therapie bei Verhaltensauffälligkeiten, Störung der sozialen Kompetenz und der Kommunikation

Therapie bei depressiven Störungen

Behandlung von Autismus-Spektrum-Störungen

Therapie bei geistigen und psychischen Störungen im Kindes- und Jugendalter

Elternberatung

Interdisziplinäre Zusammenarbeit mit den behandelnden Ärzten, Psychologen, Frühförderstellen, Kindergärten und Schulen

Beratung für Linkshänder, umgeschulte Linkshänder und Menschen mit unklarer Händigkeit

Abklärung der Handpräferenz nach der Methodik von Dr. Johanna Barbara Sattler

Allgemeines zu ergotherapeutischen Behandlungen in der Pädiatrie:

Bei allen Kindern, vom Säuglings- bis ins Jugendlichenalter, ist eine ergotherapeutische Behandlung angezeigt, wenn deren Entwicklung verzögert ist, sie in ihrer Selbständigkeit und Handlungsfähigkeit eingeschränkt oder sie von Behinderung bedroht oder betroffen sind.

Die Motivation des Kindes spielt bei der ergotherapeutischen Behandlung eine wichtige Rolle. Die angebotenen Aktivitäten sollen dem Kind sinn- und freudvolles selbständiges Handeln ermöglichen. Im Mittelpunkt steht das Kind mit seinen emotionalen, geistigen und körperlichen Bedürfnissen und Fähigkeiten, Störungen und Defiziten. Diese werden mit Hilfe unterschiedlichster Tests und gezielten Beobachtungsverfahren erfasst.

Im Vordergrund der Behandlung stehen immer die Bedürfnisse der Eltern und die des Kindes. Gleichzeitig wird das Erreichen einer größtmöglichen Handlungskompetenz und Selbständigkeit beim Kind angestrebt. Um dies zu erreichen, werden konkrete Teilziele mit den Eltern und dem Kind vereinbart, da die Integration der Familie und der Umwelt eine wichtige Rolle spielen. Die stets begleitende Beratung der Eltern macht einerseits die Probleme verständlich und sensibilisiert sie andererseits für die Stärken und Möglichkeiten ihres Kindes. Auch die Erprobung und der Einsatz von Hilfsmitteln können zur Kompensation bleibender Defizite sinnvoll sein.

Weitere wichtige Aspekte sind die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit anderen betreuenden Stellen.

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